MEJK Bridge
Industrie 4.0 nachrüsten: jede Maschine, egal wie alt → MEJK ControlCenter UND ein OPC-UA-/umati-Server — CAN, seriell, Modbus oder OPC UA rein, dazwischen geht nichts verloren.
Was es macht
Das Nachrüst-Gateway: verbindet jede bestehende Maschine in Minuten mit MEJK ControlCenter. Spricht Modbus TCP und OPC UA — inklusive umati- / Machinery-Adressräumen mit Identification-Handshake, bildet Register auf Live-Daten und Teil-Datensätze ab und puffert bei Netzwerkausfall alles auf Platte — nach Wiederverbindung in Reihenfolge nachgeliefert, nichts geht verloren. Läuft als Windows-Dienst oder auf Hutschienen-Edge-Hardware.
- Sechs Feldprotokolle rein — CAN-Bus, RS-232 seriell, Modbus TCP & RTU, OPC UA, rohes TCP/IP — ein Treiber je Box, per Konfiguration gewählt; Simulatoren eingebaut, jeder Pfad demonstrierbar am Laptop
- Eingebauter umati-OPC-UA-Server raus: egal was die Maschine feldseitig spricht, MES/SCADA sehen einen Standard-OPC-UA-Adressraum (Identification, Zustand, Monitoring, Produktion) — die Ausschreibungs-Anforderung, nachgerüstet
- Zusätzlich natives ControlCenter-Ziel: Live-Daten alle 2 s plus ein Teil-Datensatz je Stück — die Maschine erscheint in OEE und Rückverfolgbarkeit
- Store-and-Forward mit Journal auf Platte: Ausfälle werden gepuffert und in Reihenfolge nachgeliefert — live in der Demo verifiziert
- Läuft als Windows-Dienst oder auf Hutschienen-Edge-Hardware (Klasse Revolution Pi / IOT2050) — die MEJK-TMC-Box
Alte Maschine rein. umati raus — die ganze Story.
Die interaktive Bridge-Präsentation zeigt, was die Box wirklich tut: sechs Feldprotokolle rein, die Live-Pipeline mit Store-and-Forward und der eingebaute umati-OPC-UA-Server — inklusive echter Screenshots der Auslieferungs-UI nach einem echten Netzausfall.